Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Entspanntes Arbeiten für alle – Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Sie dient der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und der Effizienz Ihres Unternehmen.

Die Krankheitskosten aufgrund psychischer Erkrankungen stiegen bis 2012 auf alarmierende 16 Milliarden EUR pro Jahr. Daher wurde 2013 das Arbeitsschutzgesetz um die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ergänzt (vgl. § 5 ArbSchG, Ziffer 6). Seit 2013 ist die Durchführung und Dokumentation für alle Unternehmen gesetzliche Pflicht. Seit 2016 sogar für alle Arbeitgeber mit mehr als einem fest angestellten Mitarbeit.
Wie wir Sie unterstützen können:

  • Planung der Vorgehensweise (ggf. auch mit Betriebsrat)
  • Beratung zur internen Kommunikation der Gefährdungsbeurteilung
  • Schulung der Beteiligten
  • Erstellung des Fragebogens unter Berücksichtigung unternehmensspez. Besonderheiten auf Basis des COPSOQ
  • Analysewerkshop, Mitarbeiterbefragung/-beobachtung oder Beobachtungsinterviews
  • Auswertung und Interpretation der Ergebnisse sowie Ergebnispräsentation
  • Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen
  • Evaluation und Wirksamkeitskontrolle
  • Dokumentation
  • Regelmäßige Prüfung der Aktualität

Eine kontinuierliche Gefährdungsbeurteilung hilft Ihnen, Schwachstellen rechtzeitig zu identifizieren. Damit reduzieren Sie die Krankheitskosten und die Fluktuation und steigern gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit und Effizienz.

Die psychische Belastung ist ein sensibles Thema. Daher ist es sinnvoll, die Gefährdungsbeurteilung zumindest in Teilen an ein externes Unternehmen zu übertragen. Denn damit erhöhen Sie das Vertrauen der Mitarbeiter. Nicht zuletzt eine Voraussetzung für ein effizientes Verfahren.

Entscheiden Sie, ob Sie uns mit einzelnen Modulen oder der gesamten Gefährdungsbeurteilung beauftragen. Wir beraten Sie gerne. Rufen Sie uns an Tel.: (0611) 97132888.