„Und bitte!“ – Das war nicht das einzige, was ich während unseres Drehtages für unseren Imagefilm zu „Manager im Cockpit“ gelernt habe. Ich dachte ja immer, die Regisseure rufen laut „Action!“. In den USA vielleicht. Die Profis in Deutschland sagen höflich und stilvollendet „und bitte!“. Das weiß ich jetzt.

Und ich weiß auch, dass bei normalen Filmdrehs die Daumenregel gilt, dass ein Drehtag vier Minuten fertigen Film bedeutet. Und damit weiß ich jetzt auch, wieviel Arbeit hinter einem kleinen Imagefilm steckt.

Und wie viele Menschen es braucht, um einen Imagefilm fertig zu stellen! Der Kameramann ist nur vollständig mit seiner Assistenz, ohne den Mann vom Ton läuft nichts und ohne Teleprompter herrscht Stille. Auch wenn der Teleprompter kein Teleprompter ist, sondern die Kollegin, die auf Knien einen Laptop in die Höhe reckt.

Ja, und wieviel Spaß so ein Dreh mit einer eingespielten Crew macht – das weiß ich nun auch. Eigentlich wollten wir im Abspann die ganzen Versprecher, Kicherer und Pannen einbauen, die zwischendrin passiert sind. Vielleicht zeigen wir diese in unserem Seminar zu Fehlermanagement … mal sehen. 😉

Das Rohmaterial muss jetzt geschnitten werden. Daher gibt es zuerst einmal „nur“ ein paar Fotos von unserem Dreh zu unserem Imagefilm zu „Manager im Cockpit“.